Etappe 3: Von Vålådalen nach Åre

Depot Paket… Das muss alles in den Rucksack

Åre Centrum

Lia macht Pause

Ein Snack am Wegesrand

Olavsweg

Åre kyrka – Åre Kirche

All die Berge…

Wunderbarer Ausblick

Ottsjö😍

Es ist nicht mehr weit bis Åre, wo wir unsere erste Etappe abschließen. Ein Depot Paket wartet auch auf uns, und eine gebuchte Hütte. In 2 Tagen sollten wir dort sein. Dann haben wir ungefähr 230 km geschafft.
Wir starten und folgen einem Pfad, der sich 7km bis Vallbo durch den Wald schlängelt. Immer am Fluss entlang. So läuft es sich schön und für die Hunde gibts eine Menge zu entdecken…oder zu erschnuppern. Ist wohl das Gleiche. Ab Vallbo heißt es dann leider an der Straße laufen. Stures Kilometerschrubben. Auch mit Autos zählen kann man sich nicht ablenken, es kommt zu selten eins. Selbst bei den Ortschaften kommt man nur auf 3. Am See Ottsjö machen wir Rast, es stürmt zwar, aber dafür sind die Mücken weg. Und die Aussicht ist phänomenal.
Zum Tourbeginn hatten wir übrigens immer um die 20°C, jetzt liegen wir seit Tagen bei 5°C. Eher typisch für schwedischen Frühsommer im Fjäll.
Wir schaffen es noch bis Undersåker, und nisten uns auf dem Campingplatz ein. Etwas schräg hier, die Betreiber könnte man als „Swedish Hillbillys“ bezeichnen, die sich neben der Elchjagd noch Geld mit Campinggästen verdienen. Irgendwie muss man sich ja die Zeit vertreiben.

Ein neuer Tag, und sogar die Sonne lässt sich immer mal blicken. Bis Åre sind es nur ca 15km, das fetzt. Wir nutzen den St. Olavsleden, einen Pilgerweg, zum wandern. Da werden Erinnerungen wach, an die Olavsweg-Tour. Genau dieses Stück hatten wir damals mit dem Zug übersprungen, dann eben jetzt. Fürs Karma oder so.
Auf der ersten Hälfte gehts entlang von Wald und Wiesen. Diese blühen in allen Farben. Immer wieder erhaschen wir einen Blick auf den Fluss Inndalsälven und das Fjäll gegenüber.
Die zweite Weghälfte verläuft auf einer ruhigen Seitenstraße, und läuft sich zum Glück sehr schnell, es gießt nämlich jetzt aus Kübeln. Viel eher als gedacht sind wir am „Karolinen Hotel & Stugor“. Erstmal die klatschnassen Hunde abtrocknen, und nach kurzem Warten können wir einziehen.
Gemütlich ist es, warm und trocken.
Morgen ist Pausentag, also duschen, Klamotte waschen, Depotpäckchen holen, essen, essen, essen…und ins Zentrum von Åre tingeln. Dort repariert mir jemand aus einem der 1000 Outdoorshops den Wanderschuh, die Sohle löst sich vorn. Danke dafür.
Was Lia und Dori solange machen? Schlafen, schlafen, schlafen und essen, essen, essen. Ab und an stecken sie die Nase mal aus der Tür, das reicht ihnen auch schon.

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2 Antworten

  1. Isabella sagt:

    Love your pictures. Are you and the dogs doing well?
    I met you in Fjällnas.

    Bye bye

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